Meine Malawibarsche

Versand der Fische

Versand der Fische

Als privater Hobbyzüchter ist es leider nicht möglich Lieferungen über Speditionen für 20 Euro auszuführen. Die kosten liegen da  höher und man muss selber entscheiden ob man das in Kauf nehmen möchte. Als sehr gute Alternative bieten sich hier Mitfahrzentralen an. zb. http://www.mitfahrgelegenheit.de/ Das hat auch den Vorteil das die Tiere nicht so lange (Über Nacht) unterwegs sind. Man gibt dazu den Abfahrtort ein (Regensburg)und die nächst größere Stadt in eurer Nähe. Ich selbst habe dies schon genutzt und war zufrieden damit. Sicherlich gibt es da keine Garantien. Lieferzeit, kosten an den Fahrer, ect. wird Telefonisch abgesprochen. Die Tiere werden von mir selbstverständlich so ausgeliefert wie es sich gehört.24 Stunden nicht gefüttert, doppelt eingetütet (in Tüten mit runden Ecken) mit Sauerstoff in einer Styroporbox und gegebenenfalls beheizt. Es werden von mir nur Gesunde, kräftige Tiere verschickt ..Anmerkung:Ein Versand bedeutet für Tiere erheblichen Stress. Dieser kann im schlimmsten Fall dazu führen, dass Tiere den Transport nicht überleben. Ich empfehle daher ganz klar das persönliche Abholen bei mir.

Richtiges Einsetzen der Fische:

Darüber gibt es verschiedene Aussagen

Das wichtigste ist dabei die Anpassung an den Ph Wert. Der Idealste Wert für unsere Malawibarsche liegt bei 7,5-8,5.Diese sind immer ein wenig Unterschiedlich und daher sollte ein (neu)einsetzen auch sehr langsam vor sich gehen!!Die Tüten ins Becken legen, öffnen, Wasser zugeben, kann klappen. MUSS ABER NICHT!!

Persönlich hatte ich noch keine Ausfälle mit folgender Methode:

Einen sauberen Aquarieneimer und Luftschlauch bereitstellen.

Transportbox öffnen, den Fischen eine kleine Angewöhnungszeit an das Tageslicht geben.

Tüten öffnen und die Fische in den Eimer geben mit dem Transportwasser.

Mittels Luftschlauch (ein gedrosselt)langsam Aquarienwasser zulaufen lassen bis der Eimer voll ist.

Gegebenenfalls etwas Wasser entnehmen und wiederholen.(ca.60Min.)Dafür sollte man sich die Zeit nehmen.

Fische dann mittels Kescher behutsam ins Becken umsetzen.

Transportwasser gehört niemals ins Becken (wegschütten)

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